Loes Botman – Tierpostkarten in Pastell
Loes Botman (geboren 1968 in Nijmegen) ist eine niederländische Künstlerin, die an der Kunstakademie in Den Haag studiert hat. Sie zeichnet vor allem Tiere in Pastellkreide und gibt Pastellkurse.
-
Ferkelchen – Waldorf Postkarte von Loes Botman
Normaler Preis €1,70 EURNormaler PreisGrundpreis proVerkaufspreis €1,70 EUR -
Zwei Pferde – Postkarte von Loes Botman
Normaler Preis €1,70 EURNormaler PreisGrundpreis proVerkaufspreis €1,70 EUR -
Papa Fuchs – Postkarte von Loes Botman
Normaler Preis €1,70 EURNormaler PreisGrundpreis proVerkaufspreis €1,70 EUR -
Spatz – Waldorf Postkarte von Loes Botman
Normaler Preis €1,70 EURNormaler PreisGrundpreis proVerkaufspreis €1,70 EUR -
Pferdekopf – Waldorf Postkarte von Loes Botman
Normaler Preis €1,70 EURNormaler PreisGrundpreis proVerkaufspreis €1,70 EUR -
Marienkäfer – Waldorf Postkarte von Loes Botman
Normaler Preis €1,70 EURNormaler PreisGrundpreis proVerkaufspreis €1,70 EUR
Loes Botman Postkarten zeigen Tiere aus nächster Nähe: einen Fuchs, der dem Betrachter direkt in die Augen schaut, ein Rotkehlchen zwischen Stechpalmenzweigen, zwei Lämmer im hohen Gras. Die niederländische Künstlerin wurde 1968 in Nijmegen geboren und hat an der Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten in Den Haag studiert. Als 2018 ihr Werkband »Stille levens / Still lives« mit mehr als 100 Abbildungen erschien, zeichnete sie bereits seit 25 Jahren mit Pastellkreide. Beim Verlag Floris Books hat sie Pappbilderbücher wie »Hello Animals, Where Do You Live?« illustriert, auf ihrer Website bietet sie Pastellkurse an. Ich führe rund 30 Tierpostkarten von ihr, die meisten vom Sagro Verlag, alle im Format DIN A6. Typisch sind farbige, oft blau oder violett getönte Hintergründe, vor denen Fell und Gefieder in feinen, hellen Strichen stehen. Die Tiere sind naturgetreu gezeichnet, ohne Kleidung oder Fantasiefiguren. Wer Tiere mag, freut sich in jedem Alter über so eine Karte, und am Jahreszeitentisch zeigt sie, welches Tier gerade zur Saison passt.
Der Blick der Tiere
Viele ihrer Bilder sind Porträts, in denen das Tier frontal aus dem Bild schaut. Auf »Papa Fuchs« füllt der Kopf eines Rotfuchses fast die ganze Karte, das helle Brustfell leuchtet vor dunklem Blau. »Ruhige Wachsamkeit« zeigt ein junges Reh mit weit aufgestellten Ohren vor einem violetten Hintergrund mit hellem Lichtkreis.
Andere Karten zeigen das ganze Tier. Die »Schnee-Eule« steht im Querformat auf blauem Grund, jede Feder ist mit schwarzen Tupfen angedeutet. Gerade bei diesen Bildern sieht man die Pastellkreide: Die Striche bleiben sichtbar, der Hintergrund ist mit breiten, verwischten Flächen angelegt.
Vom Storch im Frühling bis zum Rotkehlchen im Winter
Das Sortiment reicht durch alle Jahreszeiten. Im Frühling liegen auf »Zwei Lämmchen« zwei Lämmer dicht nebeneinander im Gras, auf »Storch« steht ein Weißstorch mit rotem Schnabel vor warmem Gelb. Beide stehen bei den Frühlingspostkarten. Im Sommer folgen ein Marienkäfer, der durch hohe Halme klettert, eine Stockentenfamilie mit Küken und eine Libelle mit schimmernden Flügeln.
Im Herbst knabbert ein Eichhörnchen auf einem Ast, ein Waldkauz und ein Braunbär kommen dazu. Für den Winter hat Loes Botman mehrere Rotkehlchen gezeichnet. Auf »Rotkehlchen mit Stechpalme« sitzt der Vogel zwischen roten Beeren, um ihn fallen weiße und blaue Schneetupfen. Mehr Motive für Dezember und Januar stehen bei den Winterpostkarten.
Tierpostkarten in Pastell zum Aufstellen und Verschenken
Ein Tierporträt eignet sich gut als Gruß an Menschen, die mit Fantasiewesen wenig anfangen können, und es passt an den Jahreszeitentisch, wenn dort echte Naturfunde liegen: Federn neben der Eule, Eicheln neben dem Eichhörnchen. In der Kita lassen sich die Porträts gut zum Benennen der Tiere einsetzen, weil nichts vom Tier ablenkt. Wer die Karte länger stehen lassen möchte, stellt sie in einen der Postkartenhalter aus Holz.
Auch die Postkarten von Baukje Exler kommen vom Sagro Verlag. Ihre Tiere, etwa Igel und Pfau, entstehen in weichem Ölpastell statt in feinen Strichen. Gemalt statt gezeichnet sind die Tierpostkarten von Heike Stinner mit Fuchs, Hase und Eichhörnchen, und Vogelpostkarten in Aquarell, vom Spatzennest bis zum Eichelhäher, gibt es von Marie Laure Viriot.
Loes Botman Postkarten: häufige Fragen
Sind die Tierbilder von Loes Botman gemalt oder gezeichnet?
Gezeichnet, und zwar mit Pastellkreide. Loes Botman hat sich nach ihrem Studium an der Kunstakademie in Den Haag auf dieses Material spezialisiert und gibt ihr Wissen in Kursen weiter. Auf den Postkarten erkennt man die Technik an den sichtbaren Strichen im Fell und an den weich verwischten Hintergründen.
Welche Tiere gibt es auf ihren Postkarten?
Vor allem heimische Tiere: Fuchs, Reh, Eichhörnchen, Biber, Waldkauz, Schnee-Eule, Blaumeise, Spatz, Storch und Rotkehlchen. Vom Bauernhof kommen Lämmer, Ferkel, Kühe, Gänse und Pferde dazu, aus dem Garten Biene, Marienkäfer, Libelle und Schmetterling. Mit Zebra und Braunbär sind auch zwei Wildtiere dabei, die man hierzulande eher aus dem Zoo kennt.
Kommen alle Tierpostkarten von Loes Botman aus demselben Verlag?
Nein. Die meisten stammen vom Sagro Verlag, »Blaumeise« und »Rotkehlchen III« von Taurus Kunstkarten und »Im Gänsemarsch« vom imagine Verlag. Jede Karte hat das Maß DIN A6. Porträts wie »Papa Fuchs« oder »Pferdekopf« stehen hochkant, liegende Tiere wie »Zwei Lämmchen« oder das Zebrafohlen sind quer gezeichnet.